Lass dich zuerst auf das Experiment ein und dann erkläre ich dir, was es damit auf sich hat! ;)
Bevor ich dir nun erläutere, warum du buchstäblich in die Zitrone gebissen hast, hier noch ein paar Fragen:
Hast du das Experiment gemacht?
Welche Farbe hatte die Zitrone?
Welche Struktur?
Welchen Geruch?
Wie groß war deine Zitrone?
Konntest du die Zitrone in deiner Handschale bewegen?
Farbe oder Schwarzweiß?
Diese Übung gibt dir einen Einblick ins Mentaltraining und soll dir eines seiner stärksten Werkzeuge näher bringen – das Visualisieren.
Visualisierung bedeutet nichts anderes, als „sich etwas vorstellen“. Das Gehirn macht - vereinfacht ausgedrückt - keinen Unterschied, ob man an etwas denkt, oder ob man etwas tatsächlich ausführt.
So hat die Zitronenübung dich dazu gebracht, dein Gesicht beim Gedanken an den sauren Geschmack zu verziehen und deinen Speichelfluss im Mund zu steigern. Visualisierungen können also körperliche Reaktionen hervorrufen!
Dies wird auch als Carpenter-Effekt oder idiomotorisches Training (bzw. Ideo-Realgesetz / Ideo = Idee, Vorstellung) bezeichnet.
Visualisieren ist ein absolut individueller Vorgang! Um einen Wunsch, ein Ziel, etc. zu erreichen ist dabei tägliches Training das A und O. Durch das häufige „Üben“ (zum Beispiel mit Hilfe eines Vision Boards, welches man am besten gut platziert, sodass man es öfters am Tag sehen muss) können wir lernen, die Visualisierung in Farbe und mit allerlei Details zu sehen! Unser Verstand prägt sich unser Vorhaben immer genauer ein, legt unbewusst Datenautobahnen an und strebt in diese Richtung.
Hast du Lust, das Visualisieren selbst auszuprobieren? Wenn du Unterstützung brauchst, kontaktiere mich gerne!
Viel Freude beim Ausprobieren!
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Marion Beier-Rodax
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